Frankfurt Marathon

„Vom Winde verweht“ – so lautet in etwa das Fazit meines ersten Versuches über die klassische Marathondistanz. Windspitzen von bis zu 50 Stundenkilometer stellten wahrlich keine Topbedingungen dar; nichts desto trotz kämpfte ich mich im Windschatten meines Edel-Pacemakers Johnny Morgenthaler wacker über die ersten Kilometer. 16.32 nach 5 respektive 33.12 nach 10 Kilometern passten mit dem aufgestellten Marschplan überein und fühlten sich locker an. Doch von da an hatten wir den Gegenwind voll im Gesicht und verloren von Meter zu Meter an Boden. Mit 1:10 beim Halbmarathon waren wir noch einigermassen im Rahmen, leider begann es dann zu regnen und ich hatte in der Folge zeitweilig mit Seitenstechen zu kämpfen. Von Kilometer 30 an wurde es dann sehr hart und obwohl Aufgeben nicht mein Ding ist, war ich nach 35 Kilometern an einem Punkt angelangt, wo eine Fortsetzung meines Laufes keinen Sinn mehr gemacht hätte.

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